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Stadt und Bund arbeiten Hand in Hand

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Eine Gemeinsamkeit mit ihren sozialdemokratischen Mitstreitern können die Nachwuchspolitiker der Jungen Union Mainz-Bingen in jedem Fall ausmachen: Verwunderung. In einer Pressemitteilung zeigten sich die Jusos im Landkreis erstaunt über die Standpunkte der CDU-Bundestagsabgeordneten Ursula Groden-Kranich, die sie während einer Podiumsdiskussion zum Thema Migration/Integration vertrat.

Eine Gemeinsamkeit mit ihren sozialdemokratischen Mitstreitern können die Nachwuchspolitiker der Jungen Union Mainz-Bingen in jedem Fall ausmachen: Verwunderung. In einer Pressemitteilung zeigten sich die Jusos im Landkreis erstaunt über die Standpunkte der CDU-Bundestagsabgeordneten Ursula Groden-Kranich, die sie während einer Podiumsdiskussion zum Thema Migration/Integration vertrat. Auf der Veranstaltung hatte sie betont, dass die Flüchtlingskrise nicht allein von Deutschland gelöst werden kann und plädierte daraufhin für eine solidarische Lösung in Europa. „Wie man aus dieser Aussage ableiten kann, dass sich die Bundestagsabgeordnete gegen die Politik der Kanzlerin stelle und eine generelle Lösung der Problematik für aussichtlos erachte, kann ich mir nicht erklären“, zeigt sich die stellvertretende JU-Vorsitzende Désirée Thorn überrascht. „Sicherlich hätte der Juso-Vorsitzende Daniel Baldy diese Bemerkung besser verstanden und in den Kontext einordnen können, wenn er tatsächlich da gewesen wäre“, erklärt Désirée Thorn weiter. Von einem angeblichen Schlingerkurs der CDU sei jedenfalls auf der Podiumsdiskussion nichts zu spüren gewesen. Die Vertreter der Stadt und des Bundes demonstrierten, dass sie Hand in Hand arbeiten, um die Flüchtlingsströme auch weiterhin gut zu bewältigen.

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